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Die Rechtsschutzversicherung

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Leider ist es so, dass man in der heutigen Zeit nicht immer Recht bekommt, nur weil man im Recht ist. Dummerweise liegt dies vor allem daran, wie man finanziell gestellt ist. Ob man sich einen guten Anwalt leisten kann, der die eigene Meinung auch professionell vertritt. Dies können sich aber nicht alle Menschen immer leisten, daher ist eine gute Rechtsschutzversicherung eigentlich immer von Nöten. Denn diese kann helfen und das Kostenrisiko des jeweiligen Menschen bei einem Rechtsstreit absichern. Man kann ja nie davon ausgehen, dass man einen Rechtsstreit gewinnt und wenn man ihn in der Regel verliert, kommen hohe Kosten auf einem zu. Mit der Rechtsschutzversicherung sollte man sich auf jeden Fall gegen diese hohen Kosten absichern, auch wenn man der Meinung ist, nie in einem Rechtsstreit verwickelt zu werden. Dies geht in der Tat aber schneller, als man es sich denkt. Da braucht nur der eigene Sohn mit einem Roller zu fahren, der nicht mehr gedrosselt ist und das Kind von der Polizei angehalten wird. Ebenso kann dem Nachbarn der bellende Hund stören und eine Anzeige erstatten. Es gibt so viele kleine Rechtstreitereien, die jeden Menschen widerfahren können.

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt für den Kunden die gesamten Kosten bei einem Rechtsstreit. Also einen Gutachter wenn er nötig wird, den Anwalt, Zeugengelder, die Gerichtskosten und vieles andere. Bei der Police wird eine Deckungssumme vereinbart, nach der sich auch der Beitrag richtet. So muss man sich nicht fürchten, wenn man sein Recht einfordern möchte und dies unterlassen, weil die Kosten zu hoch würden oder man sich in den finanziellen Ruin bringen würde. Die Rechtsschutzversicherung hilft immer weiter!

Man mag es sich kaum vorstellen, aber es ist so, dass ca. jeder 3 Haushalt in unserem Land einem Rechtsstreit unterliegt, daher kann man auf diese Versicherung nicht verzichten. Allerdings hat nur ungefähr jeder 2 Haushalt auch eine Rechtsschutzversicherung, was fatale Folgen mit sich bringen kann.

Familien schließen oft die Familienrechtsschutzversicherung ab, denn so ist jedes Mitglied der Familie abgesichert, wenn es zu einem Rechtsstreit kommen sollte. Jede Sparte im privaten Bereich ist somit abgesichert und man ist vor bösen Überraschungen gefeit. Allerdings muss man auch wissen, dass Kinder nur bis zum 25. Lebensjahr und ohne eigenes Einkommen mitversichert sind. Ist man nicht verheiratet, muss der Lebensabschnittsgefährte der Versicherung mit eigenem Namen gemeldet werden, damit die Versicherung auch nachvollziehen kann, wer da gerade Gelder einfordert, weil er einen Rechtsstreit ausführt. 

Der Kunde macht seinen Tarif bei der Rechtsschutzversicherung davon abhängig, welche Sparten er abgedeckt haben möchte. Werden einige nicht benötigt, können diese ausgeschlossen werden und die Versicherung fällt etwas günstiger aus. Weiterhin kann man jede Rechtsschutzversicherung auch mit einer Selbstbeteiligung auswählen, um die Kosten noch geringer zu halten. Dies muss man sich aber natürlich gut überlegen, denn im Falle des Rechtsstreits  muss man diese Summe dann auch wirklich selbst erbringen.

Die Rechtsschutzversicherung hat eine Laufzeit von einem Jahr, diese jedoch verlängert sich automatisch, wenn der Kunde sie nicht drei Monate vor Vertragsende kündigt. Also muss man sich um nichts kümmern, wenn man diese Versicherung behalten möchte. Der Versicherungsschutz gilt für ganz Europa und bei manchen Anbietern sogar weltweit, wenn es für einen potentiellen Kunden von Wichtigkeit ist, sollte er sich vor dem Vertragsschluss genauer darüber informieren. Meist ist es so, dass man eine Wartezeit nach dem Vertragsschluss von drei Monaten hat. Dies ist auch vernünftig, denn auch ein Versicherungsunternehmen muss sich absichern. Sonst könnte jeder Mensch eine Rechtsschutzversicherung genau dann abschließen, wenn gerade ein Rechtsstreit droht. Bei einem Schadensfall muss der Versicherungsnehmer immer beim Versicherer eine Deckungszusage, also die Kostenübernahme einholen. Diese ist nicht immer selbstverständlich, sie kann auch bei geringen Erfolgsaussichten abgelehnt werden.

Da die Versicherungsbedingungen bei jedem Anbieter unterschiedlich ausfallen können, ebenso die Deckungssummen und die Beiträge, sollte man sich auf jeden Fall um einen Versicherungsvergleich kümmern. Diesen muss man nicht eigenhändig durchführen, sondern kann dafür ganz bequem das Internet nutzen. Dort kann man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit um den Vergleich kümmern und so einen guten und vor allem günstigen Anbieter ausfindig machen. Nach nur einigen Angaben bekommt der Nutzer alle günstigen Anbieter präsentiert und kann diese mit nur einem Mausklick auf ihren eigenen Webseiten aufsuchen, um sich dort noch mehr Informationen zu holen oder die Versicherung abzuschließen. Da der Versicherungsvergleich im Internet absolut kostenlos ist, sollte man ihn auch auf jeden Fall für sich nutzen und sich für die Zukunft absichern. Manche Menschen sind der Meinung, dass ein Versicherungsvergleich nur Anbieter anzeigt, die dafür auch bezahlen. Das ist so aber gar nicht richtig, denn der Anbieter für den Versicherungsvergleich bekommt von allen Versicherungsunternehmen Prozente, wenn der Kunde sich für eine Rechtsschutzversicherung entscheidet. Es ist also völlig egal, bei welchem Anbieter sich der Kunde für die Versicherung entscheidet. Somit ist der Versicherungsvergleich frei von Beeinflussungen und man wird in der Tat den besten und günstigsten Anbieter für sich finden können, um endlich die Rechtsschutzversicherung abzuschließen.

Der Rechtsschutz-Versicherungsvergleich im Internet hat nicht nur den Vorteil, dass man viel Geld sparen kann, man spart auch viel Zeit ein. Denn so kann man sich bequem vor seinem Rechner setzen, um den Vergleich durchzuführen und muss nicht selbst alle Versicherungsunternehmen aufsuchen. Außerdem kann man über das Internet die Versicherung gleich abschließen und spart sich den Weg zu der Versicherung oder den Hausbesuch der Versicherung und somit ein langes Gespräch.

Die Rechtsschutzversicherung hat nicht immer einen guten Namen, es gibt Menschen die davon überzeugt sind, dass die Versicherung in einem Rechtsstreit nicht zahlungswillig ist. Aber tausende andere Menschen konnten sich genau von dem Gegenteil überzeugen und raten jeden zu dieser Versicherung. Denn die Menschen wissen genau, welche Kosten ihnen dadurch erspart geblieben sind. Da die Rechtsschutzversicherung kein Zwang ist, muss man selbst entscheiden, ob man diese abschließen möchte oder nicht, ratsam ist es aber auf jeden Fall!

Hat man durch den Versicherungsvergleich eine Rechtsschutzversicherung gefunden und abgeschlossen, kann man sich sicher sein, 365 Tage im Jahr bei diesen Gesellschaften anrufen zu können, um eine schnelle und vor allem unkomplizierte Erstberatung zu erhalten. Ruft man zu den normalen Geschäftszeiten an, sind bei jedem Versicherungsunternehmen Anwälte zugegen, die dem Kunden sofort zur Seite stehen. Sind die Geschäftszeiten vorbei, wird man eine Hotline anrufen, bei der die Mitarbeiter einen Bereitschaftsdienst haben. Dies sind Anwälte der verschiedensten Kanzleien, somit hat man auch dann einen passenden Gesprächspartner. Positiv ist so natürlich, dass man sich nie lange Gedanken um eine Sache machen muss, sondern sich sofort helfen lassen kann. Manche Auseinandersetzungen können so schon im Keim erstickt werden.

Natürlich können auch Firmen eine Rechtsschutzversicherung für sich abschließen und ebenfalls über den Vergleich den günstigsten Anbieter dafür ausfindig machen. Die Beiträge werden in diesem Fall von der Art des Geschäftes, wie von dem Umsatz, abhängig gemacht. Ganz wichtig ist, dass Firmen das Firmenvertragsrecht mit in den Vertrag nehmen, ansonsten kann es passieren, dass das Versicherungsunternehmen viele Auseinandersetzungen von der Deckung ausschließt.

Wer den Versicherungsvergleich für die Rechtsschutzversicherung  für sich nutzt, muss natürlich auch darüber Bescheid wissen, welche Dinge die Versicherung nicht übernimmt. Davon gibt es einige. So sind selbstverständlich Streitigkeiten im Zusammenhang mit einer vorsätzlich begangenen Straftat ausgeschlossen. Ebenso Streitigkeiten bei Personen, die innerhalb einer Police versichert sind. Hat ein Fahrer bei einer Verkehrsangelegenheit nicht den richtigen Führerschein, wird der Fall auch nicht übernommen. Ebenso keine Streitigkeiten aus Termin oder Spekulationsgeschäften. Bei Halte- und Parkverstößen kann die Rechtsschutzversicherung ebenfalls nicht helfen. Bei Familien- und erbrechtlichen Streitereien ist zwar eine Beratung möglich, aber Gerichtskosten und ähnliches werden nicht erstattet. Man darf also nicht glauben, dass man sich zum Beispiel betrunken hinter das Lenkrad setzen kann, einen Unfall baut und dann abgesichert ist. Wenn man etwas eindeutig selbst verschuldet hat, wird die Versicherung nicht einspringen, egal wie gut und günstig sie auch ist. Von daher ist nicht nur der Versicherungsvergleich sehr wichtig, sondern auch die Tatsache, dass man genau darauf achten muss, welche Deckungsinhalte gegeben sind!! Ist man sich darüber im Klaren, kann man sich über seine Rechtsschutzversicherung freuen. Hat man zum Beispiel einen eigenen Internetshop und hat dort die falschen AGBs eingesetzt, hat aber im Glauben gehandelt alles richtig zu machen, dann springt die Rechtsschutzversicherung im Falle einer Klage gerne ein.

Somit muss man also nicht nur den Versicherungsvergleich durchführen, um eine Kostenübernahme zu decken, sondern sich auch Gedanken darüber machen, was einem im Geschäft oder auch im Privatleben alles widerfahren könnte und wie man dies genau richtig abdeckt.